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Russische Föderation | | zur Übersicht |
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| | Autor 294 | Karasik, Michail | | Titel | Schlachten eines Rindes. Aus dem Tagebuch. Tadshikistan. 1987. Kischlak-Siedlung-Pushti-Miona | | Ort | St. Petersburg | | Land | Russische Föderation | | Jahr | 1989/1996 | | Edition | M.K. Publishers | | Künstler | Karasik, Michail | | Technik | Lithografien (7) | | Ausstattung | Nicht paginiert, 31,6 x 24,4 cm, kartoniert mit Lithografie und lithografischem Titel, Schutzumschlag, Fadenheftung im Schuber mit Fotomontagen, die Karasiks Reise durch Asien dokumentieren | | Auflage | 1/25 | | Anmerkungen | Die erste Auflage dieses Buches erschien bereits 1989, zwei Jahre nach seiner Reise. 1996 erschien diese zweite Auflage. Da die Lithosteine nicht mehr existierten, zeichnete er die meisten Bilder neu auf den Stein. Text in deutscher Sprache auf grauem Papier gedruckt. Im Impressum vom Künstler signiert und nummeriert. WVZ Stommels & Lemmens Nr. 9 | | | | | nach oben | zur Übersicht |
| | Autor 295 | Karasik, Michail | | Titel | Razmyslenyia ob Asketzime (Gedanken über Askese) | | Ort | St. Petersburg | | Land | Russische Föderation | | Jahr | 1995 | | Edition | M.K. Publishers | | Künstler | Karasik, Michail | | Technik | Lithografien (farbig, 11), Collagen (8) | | Ausstattung | Nicht paginiert, 35,4 x 25 cm, kartoniert, Umschlag mit farbiger Lithografie in Halbleinenkassette mit Lithografie, diese im Schuber, die meisten Lithografien signiert, zwischen den Seiten eingelegte Seidenpapiere | | Auflage | 15/20 | | Anmerkungen | Veröffentlichung von M. K. Publishers. Text in russischer Sprache in handschriftlich farbig lithografiertem Druck auf Bütten und Foto-Collagen aus Original-Fotos. Das Buch ist die Chronik einer Reise Karasiks durch Zentral-Asien. Im Impressum vom Künstler mit seinen Initialen signiert, datiert und nummeriert. Die gleichen Angaben finden sich hanschriftlich auf der Titelseite des Buches.
Beiliegend Begleitheft zum Buch mit dem Text des Buches in Englisch ("ruminations on asceticism"), auch in der Auflage von 20 Exemplaren erschienen. Der Text besteht aus zwei Ebenen: Zum einen geht es um die Erlebnisse des jungen Karasik auf seiner Reise und die Gedanken über seine künstlerische Arbeit. Bei der zweiten Ebene handelt es sich um Auszüge aus der Anfang des 20. Jahrhunderts erschienenen Enzyklopädie von Yuzhakov. WVZ Stommels & Lemmens Nr. 38
Ebenso beiliegend Ausschnitt aus einem Katalog des Händlers Serge Plantureux aus Paris, der dieses Buch im Angebot hatte. Serge Plantureux ist auch auf dem Titelblatt genannt. | | | | | nach oben | zur Übersicht |
| | Autor 296 | Karasik, Michail | | Titel | Minaret | | Ort | St. Petersburg | | Land | Russische Föderation | | Jahr | 1999 | | Edition | M.K. Publishers | | Künstler | Karasik, Michail | | Technik | Lithografien (9, farbig) | | Ausstattung | Nicht paginiert (5 Blatt), 57,9 x 18,5 - 20,9 cm (das Buch verjüngt sich nach oben), nicht gebunden, Halbleinen-Chemise im orangefarbenen Pappschuber und zusätzlichem Kartonschuber | | Auflage | 15+1/16 | | Anmerkungen | Im Impressum vom Künstler signiert und datiert und mit einer längeren Widmung in Russisch (datiert 27.05.2000) an den Sammler versehen. Zusätzlich zu der im Impressum angegebenen Auflage von 15 Exemplaren wurde dieses Exemplar mit der Nummer 15+1 gedruckt, womit die Gesamtauflage 16 Exemplare beträgt. Text in Englisch, handschriftlich lithografisch wiedergegeben. 8 doppelseitige und 1 einseitige Farblithografien. Gedruckt auf Hahnemühle-Bütten. Ausklappbare Chemise mit dreiteiliger Collage aus farbigem Papier, die an eine aufgezogene Jalousie erinnern soll. Innenschuber mit lithografischem Rückentitel, Außenschuber beidseitig mit Lithografie des russischen Originaltextes mit Abbildungen. Das längliche, sich nach oben etwas verjüngende, Format des Buches zitiert die in den Himmel strebende Architektur von Moscheen. Beachtlich an dieser Edition ist u.a. die Tatsache, dass der Künstler, der der mosaischen Glaubensrichtung angehört, sich mit der moslemischen Kultur auseinander setzt. Anlass dazu waren Reisen in von Moslems bewohnte Gebiete. WVZ Stommels & Lemmens Nr. 49 | | |  | | nach oben | zur Übersicht |
| | Autor 298 | Tuwim, Julian | | Titel | "Erinnerst du, wie wir uns in dem Walzerkreise drehten..." | | Ort | St. Petersburg | | Land | Russische Föderation | | Jahr | 1989 | | Edition | M.K. Publishers | | Künstler | Karasik, Michail | | Technik | Lithografien | | Ausstattung | 1 Blatt, gefaltet 22,6 x 16 cm, geöffnet 45 x 31,5 cm in Mappe und Schuber | | Auflage | 2/50 | | Anmerkungen | Veröffentlichung von M. K. Publishers. Text russisch. Text und Bild schwarz/weiß lithografiert (1 Seite nur Text). Mappe beidseitig mit Lithografien (vorne schwarz/rot, hinten rot). Schuber ebenfalls mit Lithografie (schwarz). Vom Künstler signiert.
Eine der sehr frühen Arbeiten Karasiks, aufgeführt im Katalog des Gutenberg-Museums (1993) unter der Nummer 6 (S. 11); das dazugehörige Bild auf der Seite 21 trägt fälschlicherweise die Nummer 7. WVZ Stommels & Lemmens Nr. 6
Julian Tuwim (* 13. September 1894 in Łódź, Russisches Kaiserreich; † 27. Dezember 1953 in Zakopane) war ein polnischer Lyriker. (Wikipedia)
"Der Nachwelt hinterlässt Tuwim einen Schatz an Gedichten, von denen viele vertont worden sind. Die meisten Gedichte sind sehr satirisch, Tuwims Spezialität. Er schrieb auch Sketche und Stücke fürs Kabarett und verknüpfte Gesellschaftskritik mit Lyrik. Sein Schreibstil ist geprägt von der Frage nach Individualität und nach politischer Korrektheit. Dafür erntete er zahlreiche Kritik aus politischen Kreisen, seine Leser lieben ihn genau dafür.
Vor allem die Gedichte für Heranwachsende sind bekannt, auch außerhalb Polens. In Deutschland bekannt ist das Gedicht ‚Die Lokomotive‘ von 1938, das von James Krüss übersetzt und auch vertont wurde. Die Gedichte für Kinder sprühen vor Humor und prägen sich durch die vorherrschende Lautmalerei unaufhaltsam ins Gedächtnis. Es ist also nicht verwunderlich, dass sie noch heute gerne gelesen werden und in Polen ein fester Bestandteil der Schullektüre sind."
(Lena Weißhoff, 24. September 2023, in: https://www.wort-sprache-welt.de/2023/09/24/julian-tuwim/, abgerufen 22.04.2025
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| | Autor 299 | Karasik, Michail | | Titel | Casino Box | | Ort | St. Petersburg | | Land | Russische Föderation | | Jahr | 1997 | | Edition | M.K. Publishers | | Künstler | Karasik, Michail | | Technik | Lithografien | | Ausstattung | Nicht paginiert (6 S.), 63,3 x 15,7 cm, Leporello im Umschlag | | Auflage | a/97 (Autorenexemplar) | | Anmerkungen | Veröffentlichung von M. K. Publishers. 3-teiliges Leporello zum Motiv "Spielkarten" mit farbigen Lithographien, davon 2 montierten Spielkarten. Die Gesamtauflage von 97 nummerierten Exemplaren war eine Beilage für die Pips-Dada Casino-Box 1997 von Claudia Pütz. Vom Künstler signiert und datiert. Im vom Künstler datierten und signierten Umschlag. Nicht im WVZ Stommels & Lemmens | | | | | nach oben | zur Übersicht |
| | Autor 301 | Karasik, Michail | | Titel | Worte aus der Pfütze des Marquis. Das Meerbusen Buch | | Ort | St. Petersburg | | Land | Russische Föderation | | Jahr | 1996 | | Edition | M.K. Publishers | | Künstler | Karasik, Michail | | Technik | Fotomontagen | | Ausstattung | Nicht paginiert (9 Blatt), 18 x 13,5 cm, Leporello montiert in Plastikflasche | | Auflage | Unikatbuch, erschienen ein Jahr vor der eigentlichen Auflage mit nur drei Exemplaren | | Anmerkungen | Vom Künstler am Ende des zweiseitigen Texts signiert und datiert "4.XI.96". Maschinenschriftlicher Text in Deutsch. Fotos und Text beidseitig montiert auf Pappleporello in verschließbarer Plastikflasche. Titel gemalt in rot und schwarz. Auf die vordere Innenseite vier Reagenzgläser montiert mit Wasser-, Boden- und Tangproben und im vierten Reagenzglas mit dem handschriftlichen Hinweis "Wind, Luft". WVZ Stommels & Lemmens Nr. 45 (hier die 1997 erschienene Auflage; vorliegendes Exemplar ist vor der regulären Auflage erschienen und unterscheidet sich durch andere Beigaben in den Reagenzgläsern von der regulären Ausgabe mit "screws and bolts in the first, stones and beads in the second, and oil in the third tube." Auch ist der Titel in der 1996-Ausgabe von Hand geschrieben und nicht gedruckt.)
"’Die Pfütze des Marquis’ - so lautet eine ironische Bezeichnung für den Ort, an dem zu Beginn des 19. Jahrhunderts im flachen Teil des Finnischen Meerbusens von der Newamündung bis zur Insel Kotlin die russische Kriegsflotte stationiert war." (aus dem Buch)
Der Text setzt sich mit der direkten Umgebung des Künstlers auseinander, der in einem Hochhaus am Finnischen Meerbusen wohnt. Nach Gedanken über die "Beschränkung des Raumes" beschäftigt er sich mit dem Zivilisationsschutt, den das Meer anspült bzw. der Relikt vergangener Zeiten ist. Darunter auch Ziegelsteine aus dem 19. Jahrhundert, deren Buchstaben- und Wortfragmente den Künstler an die Poesie der Futuristen erinnern.
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