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Eine neue Welt
Über die digitalen Bilderbücher des Johannes Häfner

„Ach, wissen Se, ick kann jar nich soville fressen, wie ick kotzen möchte.“ Angeblich sagte dies der Maler Max Liebermann, als er am 30. Januar 1933 den Fackelzug in Berlin anläßlich der Machtübernahme Adolf Hitlers beobachten mußte.

Die 2011 erschienenen Künstlerbücher von Johannes Häfner widerspiegeln auf einzigartige Weise diese Verachtung und Betroffenheit gegenüber dem Zustand unserer Welt im 20. und zu Beginn des 21. Jahrhunderts.

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in: Pirckheimer-Gesellschaft (Hrsg.), Marginalien, 208. Heft (4, 2012), s. 30 - S. 35.
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Metamorphosen des Ich:
Der fantastische Kosmos von Guido und Johannes Häfner

So also sah die alchimistische Zauberküche der Romantik aus, in der sanftmütige Menschen zu Dämonen mutierten, als sie versuchten, den göttlichen Schöpfungsakt in die eigenen Hände zu nehmen.

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in: Stadtbibliothek Nürnberg (Hrsg.), Brothers in Art (Ausstellungskatalog zu den Ausstellungen in Nürnberg, Mainz und Taipeh), Nürnberg 2004 (noch nicht erschienen)
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